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2008-07-04 | Unterschiede zwischen Eee und Akoya mini

Ich habe mal die Unterschiede zwischen den beiden Geräten EeePC 701 4G und Medion Akoya mini notiert und mit ein paar Bildern illustriert. Dabei geht es mir nicht um irgendwelche technischen Daten, die man ja eh überall nachlesen kann.

Ich werde die Seite entsprechend ergänzen, wenn mir noch etwas auffällt. Hinweise nehme ich natürlich auch gern entgegen.

2008-07-03 | Erste Eindrücke vom Medion Akoya mini

Ich hab jetzt einen Akyoa und kann natürlich nicht davon lassen, ihn auszuprobieren. Natürlich kann ich mich zum Vergleichen nur auf den Asus EeePC 701 4G beziehen. Andere netbooks besitze ich ja nicht und der vergleich mit fünf- bis zehnmal so teuren subnotebooks wäre sicher unfair.

Die Optik ist toll. weiß und mattglänzend liegt er vor mir. Den Deckel ziert noch ein Schutzfolie, die den Eindruck etwas zerstört. Der deckel ist etwas fragiler als beim 4G, ich werde dich beigelegte tasche mit etwas Graupappe verstärken, damit ich mir das Display nicht kaputt mache. Womit wir beim zweiten Punkt wären.

Die Displaygröße ist super, es scheint mir aber etwas blickwinkelabhängiger als das des Eee zu sein.

Die Tastatur eignet sich viel besser zum schnellen Tippen, als die des EeePC. Diesen Beitrag schreibe ich auf dem Akoya. Die vertauschten [Fn]- und [Strg]- Tasten nerven, zumal ich viel mit [Strg]+[<-] wortweise durch den Text springe.

Etwas dünn klingen die Lautsprecher, besonders laut werden sie auch nicht. Das läßt sich zwar verschmerzen, der EeePC zeigt aber, wie es besser geht. Der Klang mit Kopfhörern ist OK.

Nach der SSD des kleinen ASUS irritiert das leichte Vibrieren der Festplatte. Entweder man gewöhnt sich dran oder ich werde die Platte dazu animieren, sich regelmäßig schlafen zu legen.

Grauenhaft – zumindest für mich – ist das XP Home. Okay, es ist ordentlich vorkonfiguriert, alle Geräte funktionieren, die Auflösung stimmt. Die Platte ist NTFS- formatiert (ich dachte, das geht nicht in der Home Edition). Allerdings fehlt das Benutzer- SnapIn in der Verwaltungsconsole und ordentliche Sicherheitseinstellungen für Dateien und Ordner gibt es auch nicht. Die Verschlüsselung funktioniert auch nicht. Vorerst muss allerdings XP herhalten. Momentan sind andere Dinge dringender zu erledigen, als ein Linux zu installieren.

2008-07-03 | Akoya: Chronik einer Eroberung

3. Juli, eine Aldifiliale.

7:32 Uhr. Als ich beim Aldi eintreffe, denke ich so bei mir: „da hätt’ste auch noch länger schlafen können.“, denn ich bin der Erste. Einsam stehe ich vor der Filiale.

7:43 Uhr. Eine ältere Dame trifft ein, stellt sich mit einem Einkaufswagen direkt vor die Automatiktür. ich merke: ein Profi! Als ich sie anspreche, erfahre ich, dass sie wegen Herrenwesten da ist. Wenigstenss keine Konkurrenz. Ich dachte schon, sie hätte einen Auftrag vom Enkelsohn.

7:55 Uhr. Wir sind mehr geworden, 20 Leute stehen jetzt vor den noch verschlossenen Toren der Albrecht- Brüder. Die Spannung steigt. Es sind inzwischen auch Kunden dabei, die aussehen, als wollten sie mir das letzte Akoya vor der Nase wegkaufen.

7:57 Uhr. Etwas prematur geht’s los, die Automatiktür ruckt, öffnet sich Sekunden später. Sofort stürme ich los, was die Flipflops hergeben. Der Filialleiter erkennt mich und ruft: „Die Notebooks sind an der Kasse.“ Ich wende.

7:58 Uhr An der Kasse werde ich gefragt, welche Farbe ich denn will. „Weiß“ sage ich, lächle die Kassiererin an, zücke die EC- Karte.

8:01 Uhr: Ich habe meinen Akoya, dafür 399€ weniger. So geht es auch noch 7 anderen.

8:10 Uhr. Ich bin zu wieder zu Hause und beginne mit dem auspacken.

8:50 Uhr. Die Uni ruft, schweren Herzens lasse ich den mini stehen.

[Update: ich hab ein paar Fotos von damals gefunden und einfach mal mit reingestellt.]