2009-01-05 | Ubuntu-ning Akoya mini
Zum Stromsparen ist powertop ein nettes Tool. Es ist ein guter Helfer, wenn man unter Linux ermitteln will, wo noch Energie verschwendet wird. allerdings ist es auch nicht perfekt.
zu den Tipps, die es gab, gehörte auch der: füge usbcore.autosuspend=1 an die Kernelbootoptionen. Nur leider sagt der Kernel dann beim Booten “Pustekuchen, die Option kenn’ ich nicht.” Dieser Blog erklärt auch warum. Powertop peilt nicht, dass USB-autosuspend schon längst an ist und gibt dann auch noch einen falschen Tipp.
Dort findet sich auch ein Hinweis, wie man es aller Sturheit von Linux zum Trotz auch den Parallelport abschalten kann. Module blacklisten geht nämlich nicht, weil CUPS sie wieder lädt. einen parallelport hat das Akoya ja eh nicht und so spart man ein wenig RAM und beschleunigt den Start. Also kurz ein ‘no’ in die /etc/default/cups und ein parport=0 an die Kerneloptionen, die wir sowieso grad am Wickel hatten, um den falschen Tipp von Powertop rückgängig zu machen.
Als ich am Wochenende durch einen größeren Elektronikmarkt ging, kamen mir jede Menge Netbooks unter. Üblicherweise sind ja nur ein oder zwei Modelle zu bewundern, aber hier gab es mal den kompletten Querschnitt durch das derzeit verfügbare Angebot zum Anschauen und Anfassen. Meine significant other konnte mich nur mit Mühe davon wegzerren. Ich habe aber ein paar Fotos schiessen können. Unter Anderem auch vom neuen Asus EeeTop. Und die gibt es jetzt hier. Details dazu findet ihr in den Bildbeschreibungen. 
