Archiv für die Kategorie ‘netbook’

2011-07-12 | Ubuntu-WLAN im Hotel

Ubuntu will sich im Hotel im Urlaub par tout nicht mit dem WLAN des Hauses verbinden? Ich hab das im Urlaub erlebt und nach einiger Recherche die simple Lösung gefunden.

In Hotels oder anderen größeren Installationen gibt es viele WLAN-Accesspoints mit dem selben Namen, der sogenannten SSID. Die meisten AP sind aber in anderen Etagen oder am anderen Ende des Flurs und eine Verbindung kann schon wegen der schlechten Empfangsbedingungen nicht zustande kommen. der Networkmanager (Ubuntu Maverick 10.10) kann aber mit solchen Installationen nicht richtig umgehen und verbindet sich anscheinend mit dem erstbesten AP, der aber nicht naheste sein muss.

Dagegen hilft nur, die MAC-Adresse des richtigen Accesspoints als BSSID zusätzlich in die WLAN-Verbindung einzutragen. Bei der Findung dieser MAC-Adresse hilft zum Beispiel:iwlist scanoder das Programm wifi-radar, dass sich aus den Ubuntu-Quellen installieren lässt.

2009-10-23 | UMTS-Stick mit Ubuntu

Ich hab mir den O2-Surfstick zugelegt, da mir das ewige Rumhantieren mit USB-Kabel und Handy am Netbook zu doof war. Bei einer Aktion gab’s den Stick für 29,95€ statt 69€, eine Prepaid-SIM-Karte dazu und 5 x Tagesflat obendrein. Billiger kommt man nicht an ein UMTS-Modem mit Garantie. Ob es wirklich SIM- und Netlockfrei ist, muss ich erst noch herausfinden, da dazu nirgends Angaben gemacht wurden. Ich sehen aber keine rechtliche Grundlage dafür, dass ein SIMLock in einem Gerät, das mir gehört, bestehen bleibt. *wink*

Zuallererst meldet sich das gute Stück, ein iCON 210 von Qualcomm, als CD-ROM-Laufwerk. Ich nehme mal an, dass es Software für Windows zur Verfügung stellen will. Unter Ubuntu 9.04 stürzt dabei nur die libbrasero-media ab, was zur Folge hat, dass alle Icons vom Desktop verschwinden. Um den Surfstick in den Modem-Modus zu versetzen, bedarf es des Paketes usb-modeswitch, dass es unter Ubuntu nicht gibt.

Es gibt im Paket udev-extras das Programm modem-modeswitch, dass genau das selbe tun soll. Oder Man kann nun usb-modeswitch von Debian herunterladen und installieren oder auf modem-modeswitch zurückgreifen. Ich hab mich entschieden und bin dieser Anleitung gefolgt: http://wiki.ubuntuusers.de/Icon_210

Es funktioniert, allerdings muss ich erstmal ein wenig Guthaben auf die Karte tun. Die 5 Flatrate-Tage will ich nicht zum Testen verbrauchen. Jetzt muss ich mich noch nach einem guten Prepaid-Modell oder nach einer Zweit-SIM zu meinem Handyvertrag umschauen.

Gibt es irgendwo ein Angebot, bei dem man für vernünftiges Geld einen GiByte kaufen kann und den über eine beliebige Zeit versurfen kann? Tagesflatrates sind zu teuer, wenn man nur mal eben Mails checken will. Wenn mir beim Surfen die Zeit im Nacken sitzt, dann werd‘ ich kirre.

2009-10-17 | [Update] Ich bin so schlecht …

… ich lass mir hier einen Artikel abpressen. Netbooknews macht mal wieder ein Gewinnspiel und exklusiv für Blogger haut der Sascha Pallenberg eine SSD von RunCore raus. Die Dinger sind fixer und ruhiger als die 80GByte-Festplatte in meinem MSI Wind. Zum ausprobieren sind sie mir noch zu teuer, aber wenn ich eine kostenlos haben kann, dann soll mir das einen Artikel wert sein.

Die Regeln für’s Gewinnspiel sind natürlich so ausgelegt, dass Netbooknews in den Indizes der Suchmaschinen profitiert. Man muss als Techblogger wohl auch Geschäftsmann sein :)

Da der Sascha so gute Kontakte zu den Netbookherstellern pflegt und ganz bestimmt auch das hier liest, geb ich hier mal meine Bestellung für das ideale Netbook auf:

  • 10, maximal 11 Zoll
  • 1366×768 Display, vorzugsweise matt und ausreichend hell,
  • UMTS mit HSDPA und HSUPA an Board
  • b/g/n-WLAN
  • Gigabit Ethernet
  • Bluetooth
  • Webcam mit 1,3 oder mehr MP, Hauptsache zügig und und mit vernünftiger Lichtempfindlichkeit
  • Beschleunigung für Video bis HD-Auflösung
  • leiser Lüfter oder Lüfterlos
  • Akkulaufzeit >4 Stunden mit dem Standardakku, der möglichst nicht überall heraussteht.
  • pflegeleichte Oberflächen
  • und das ganze sollte unter Linux funktionieren.

Meinetwegen darf es auch eine ARM-Architektur sein. Ich weiß, wie man einen Compiler bedient und das meiste gibt’s doch eh als .deb-Package. Sollen doch die Anderen WindowsCE, WindowsMobile, Windows7, Android, Moblin benutzen — Ich bleib bei Ubuntu.

Update: Die Gewinnspiele hören nicht auf: Diesmal gibt’s ein Acer Aspire D250 mit HD-Display (1280×720). Ich mach nur ein Atikelupdate, da ich ja nicht schon wieder einen Bettelbeitrag schreiben kann :) Ich gewinne auch gern mal was und Netbooknews hat die Links ja verdient.

2009-03-10 | Akoya aufrüsten

Ich hab meinem Mini 2GB Arbeitsspeicher spendiert. Er brauchte das, da NetBeans und 3 offene Browser doch recht Speicherhungrig sind.

Der Einbau gestaltete sich etwas schwieriger als nötig, denn das RAM ist nicht wie üblich unter einer kleinen Klappe im Boden versteckt, sondern man muss den gesamten Boden abschrauben.

Das hab ich dann auch getan, um nachzuschauen, was für ein RAM denn dort verbaut ist. Es war 1 Gigabyte PC2-5300. mit der Angabe kann man doch in den Laden gehen.

Ich hab bei K&M in Berlin 2GB Kingston ValueRAM mit den selben Specs für 25.95€ gekauft. Laut Preistrend nicht der beste Preis, aber verfügbar, keine Versandkosten und Händler vor Ort.

Deckel zu und los! Naja, der Deckel lässt sich nur mit etwas sanfter Gewalt über die USB-Anschlüsse hebeln und ich habe bei der Aktion wohl eine Schraube verloren, aber es funktioniert und die Browser fühlen sich etwas flüssiger an.

2009-02-02 | RE: Gewinnspielteilnahme

Netbooknews.de macht ein Gewinnspiel und die Teilnahmebedingung lautet: „Berichte auf deinem Blog über das Gewinnspiel!“ Nichts leichter als das.

Das Ziel der Aktion ist klar: Pageranking verbessern, Presse kriegen, Alles in Allem die Web-Cred anheben. Sascha und seine Jungs und Mädels machen da seit geraumer Zeit einen sehr guten Job. angefangen bei eeepcnews.de und jetzt unter einem dem allgemeingültigerem Namen Netbooknews. Den Sascha hören wir auch öfter im UltraMobilePodCast. Sie haben sich die Links also redlich verdient.

Ich nutze gleich mal die Gelegenheit, meine Blogroll anzupassen.