2009-07-28 | ProMarkt: Kopf in den Sand

nicht lieferbar
Weil So schön, gleich das Nächste, eine Mail von gerade eben:

geehrte Frau Xxxxxx,
Leider ist es uns nicht mehr moeglich, den von Ihnen bestellten Artikel ueber unsere Lieferanten zu beziehen. Deshalb mussten wir Ihre Bestellung mit der Nummer PXXXXXXXX bei ProMarkt.de GmbH stornieren. Bereits geleistete Vorkassezahlungen werden wir umgehend auf das Konto erstatten, von dem wir die Zahlung erhielten. Zahlungen die per Paypal geleistet wurden, werden auf Ihr Paypal Konto erstattet. Wir bedauern die Stornierung Ihres Auftrages und wuerden uns sehr freuen, wenn Sie bald wieder bei uns im ProMarkt.de GmbH-Shop vorbeischauen.

Keine Reaktion auf Widerruf, kein Wort zum Schadenersatz, keine Ersatzweise Lieferung und unwirksame AGB-Klauseln scheinen auch Egal zu sein.

Meiner Liebsten ist inzwischen ein echter Schaden entstanden: Zinsausfall – ich geb doch Promarkt keinen 3-Wochen-zinslosen Kredit, insbesondere wenn das Geld auf dem tagesgeldkonto inzwischen gearbeitet hätte — auch wenn das max 7€ sind. Un dann sind da noch die Mehrkosten für die anderweitige Beschaffung des Geräts. Voraussichichtlich werden das 120€, weil das gute Stück woanders kaum noch verfügbar ist.

Die Sache ist für ProMarkt noch nicht ausgestanden. Wenn durch deren Verschulden — und das ist es, wenn sie Ihren Geldeingang und Warenbestand nicht im Griff haben — das Gerät jetzt für uns teurer wird, obwohl wir einen Vertrag mit ProMarkt haben, dann werden sie diese Differenz begleichen. Zumindest kann man’s probieren. Ich bin sehr entschlossen, da nicht locker zu lassen.

[Edit] ein bisschen umformuliert .. die aufzählungen sahen nicht gerade übersichtlich aus.

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